Hitler Deutschland aus dem Mund der NS-Militärfrau

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Der Zweite Weltkreig war der größte Krieg in der Geschichte; ein Krieg, beidem der Beginn nach allgemeiner Akzeptanz Deutschlan zuzuschreiben ist und der in einer großen Zerstörung endete. Nun,abgesehen vom Leiden der Juden, was geschah denn in Nazi-Deutschland? In was für ein Leben wurde das deutche Volk mitgerissen? All diese Fragen haben wir mit Emmy German, einer Nazi-Militärfrau gesprochen. Wir haben viele Themen berührt: Von der Zwangsrekrutierung zum Wehrdienst, bis hin zur Bedrückung der Deutschen, die gegen Hitler waren. Das Allerwichtigste aber ist, dass wir Zeuge wurden, wie so ein normales Leben eine Zerstörung endete.

Ich wünsche eine gute Lesung.

Interview: Seda Özdemir

Wir hatten ein ruhiges und einfaches Leben und wohnten damals in Ostpreußen (Polen). Ich arbeitete vor dem Krieg als Verkäuferin, mein Mann hatte eine Bäckerei. Das damalige Deutschland, jedenfalls wenn ich über das Nazi-Deutschland spreche, kann ich von einer singulären Verwaltung sprechen. Jede Autorität wurde in einer Person gesammelt. Gesetzgebung, Exekutive und Judikative. Sogar die Medien gehörten zu dieser Regierung. Das Recht aufs Leben wurde nur einer Art von Menschen namens “Arier” mit blonde4n Haaren, blauen Augen, weißer Haut und deutscher Herkunft gegeben. Die anderen wurden zum Tode verurteilt. Jeder hatte Arbeit. Frauen Arbeiteten zu Hause, in der Waffenproduktion oder auf dem feld. Die Männer arbeiteten in der Industrie, als Künstler oder generell in der Baubranche. Alles wurde auf eine Weise sehr ordentlich und ordentlich und organisiert durchgeführt.

REGULIERTE SITZUNGEN, UM DAS VOLK ZU ORGANISIEREN”

Um das Volk zu organisieren fanden Treffen statt. Zu diesem Treffen bestand unabhängig vom Geschlecht eine Teilnahmepflicht. Außer Frauen und Männer wurden dien Kinder unter dem Vorwand des Reisens und der Feier in Lagern zur Ausbildung aufgenommen. Diejenigen, die größte sichtbare Aktivität. In kürzester Zeit wurde der Straßenbau zwischen den großen Städten umgesetzt. Der schlimmste Teil dieser Zeiten war, dass in Keiner weise ein negativer Bericht über die Hitler-Regierung veröffentlicht werden konnte.

Wenn wir über die Juden sprechen: Sie waren im Handelsgeschäft tätig und sehr fleißig, zugleich sehr gute Menschen. Als sie spürten dass bald Krieg anstand, ließen die meisten Juden ihr gesamtes Hab und Gut zurück, weil sie gehört hatten, dass sie Enteignet, in Arbeitslagern beschäftigt sogar getötet würden. Das Ende von denjenigen, die nicht davon hörten, endete mit der Arbeit in diesen Arbeitslagern und mit dem Tod.

QUALVOLLE TODE”

Unerwartet kamen die Soldaten zu den Häusern der Juden und nahmen sie mit und sagten nicht, wohin sie abgeführt wurden. Nach dem Krieg erfuhren wir, dass die meisten Juden in den Arbeitslagern (Sammellager) vergiftet und getötet wurden. Ein solch qualvoller Tod, wurde dem deutschen Volk und den anderen ethnischen Gruppen, die gegen Hitler waren angewandt. Zu dieser Zeit führten sie uns gemeinsam zu Ausflügen und Besichtigungen. So stärkten sie unsere nationalen und kollektiven Emotionen. Sie taten dies, ohne es uns merken zu lassen. All das wurde gemacht, um die zum Wehrdienst eingezogen hatten, festgestellt. Da wir in Ostpreußen waren, haben sie die Männer, um unser Land zu verteidigen, vor dem Krieg zum Wehrdienst zwangsrekrutiert. Erst dann begann für uns eine sehr schwierige Zeit. Im Jahr 1939 begann die freiwillige Rekrutierung zum Wehrdienst, danach war es nur noch eine Zwangsrekrutierung. Im der Urlaubszeit kam er nach Hause und auf diese Weise hatten wir die Gelegenheit uns zu sehen.

ALLE WAREN ZU GEHORSAMKEIT GEZWUNGEN”

Im Krieg hatten wir eine sehr schwierige Zeit. Alle mussten die Befehle ohne Ausnahme befolgen. Niemand konnte widersprechen. Das Schicksal der Gegner war sowieso nicht klar. Entweder wurden sie in die Arbeitslager geschickt oder sie kamen in die Todeslager. Aus diesem Grund taten die Menschen das, was ihnen gesagt wurde. Denn es herrschte eine große Angst. Mein kämpfte in der heißen Zone nämlich mitten im Krieg gegen die Russen. Zu dieser Zeit verior er seinen linken Arm. So konnte er seinen tatsächlichen Beruf nicht mehr ausüben. Es war für ihn sehr hart, weil er seinen Arbeit gründlich gemacht hatte. Er liebte es Kuchen und Nachpeisen zu backen. Er verlor mit seinem Arm auch seine Träume. Doch uns erwartete noch schlimmere Tage. Aus Notwendigkeit mussten wir Polen verlassen. Als wir das erfahren haben, waren wir schockiert und wussten nicht wohin wir gehen sollten. Wir mussten alles zurücklassen und gehen. Hals über Kopf wurden wir rausgeworfen. Die Russen warteten vor der. Tür, um zu besetzen. Alle Deutsche, die aus Polen flohen, waren umzingelt und es gab keinen Ausweg. Für unsere Rettung warteten wir auf die kommenden deutschen Soldaten. Wir wurden alle in einem Zug gesetzt, fuhren in Richtung Stadt Moorhun. Die Reise dauerte keine 10-15 minuten und hielten plötzlich an. Es war Mitternacht und wir wussten nicht einmal, wo wir waren. Der Zug fuhr vor und rückwärts und dann gab es einen lauten Knall. Die Wagons kollidierten. Durch das Glas wurde das Gesicht meines Neffen bis zur Unkenntlichkeit zertrümmert. Diejenigen, die in den vorderen Wagons saßen, wurden zuerst gerettet. Wir haten nicht so viel Glück.

UNTERWEGS BEGRUB MEINE SCHWESTER MEIN BABY UNTER EINEM BAUM”

Nur einmal hörte ich mein Baby weinen und dann kam kein Laut mehr. Mein Kind war tot… Wir hatten große Besorgnisse um unsere Zukunft. Wir waren umzingelt und hatten keinen Ausweg. Druch den Zugunglück war unsere Reise zu Ende. Sie brachten alle Reisende auf einen Bauernhof zwischen Danzig und Elbing. Wir waren unter diesen Menschen: Ich, meine Schwester, meine Nichte und mein totes Baby… Da mein Baby tot war, begrub meine Schwester sie unterwegs unter einem Apfelbaum. Ich brachte es nicht fertig es selbst zu tun. Es war so eine schmerzhafte Situation. Wegen Hitler verlor ich mein erstes Kind. Diesen Moment werde ich nie vergessen. Dann wurden von den Russen umzingelt und gefangen gehalten. Mussten auf gezwungener Weise mit den Russen bleiben. Mein Mann versuchte uns da rauszuholen. Es wurde herumgesprochen, dass sie an der Grenze die Prothesen der Veteranen abnahmen, um ihre Familienangehörige zu foltern. Aus diesem Grund mussten wir lange in diesem Bundesland bleiben. Unser Ziel war es, nach Stadt ruhing und ohne große Kriegsspuren war, solte Ludwigsburg unser letztes Ziel sein.

SOLDATEN VERGEWALTIGTEN DIE ARBEITENDEN FRAUEN”

Hinterher haben die Russen, uns, nämlich die Polen freigelassen. In der Zeit der Gefangenschaft behandelten sie uns viel schlimmer. An Frauen wurden die schwersten Beschäftigungen vergeben. Sie Ließen uns Gespanne zeihen und im Wald Bäume fällen. Während die Frauen an Waldarbeiten beschäftigt waren, wurden sie von den Soldaten vergewaltigt. Wir waren wie Sklaven. Manchmal gaben sie uns als Belohnug einen manchmal vier Kartoffeln pro Person. Da wir Hunger hatten, war es wie ein Festessen, wenn wir diese gegessen haben. Endlich, eines Abens im Jahr 1942 brachte mich mein Mann heimlich in West Deutschland nach Ludwigsburg und schließlich hatten wir unser Ziel erreicht. Nach dem Krieg änderten wir unsere Religion. Wir haben den Protestantismus aufgegeben und die Religion der Zeugen Jehovas angenommen. Wenn Sie sich fragen: Warum erst nach dem Krieg? Der Religionswechsel war während der Hitler-Zeit nicht möglich Denn in Dieser nannten sie solche Leute “Bibelforscher” und ließen diese Menschen verschwinden. Aus diesem Grund konnten wir erst nach der Kriegszeit, in der es Religions- unda Lebensfreiheit gab, unseren Glauben frei verkünden.

Abschließend möchte ich noch eines sagen: Heutzutage werden weiterhin Kriege geführt. Wir sehen auf dieser Welt viele Katastrophen und Massaker. Kriege müssen aufhören! Hier spielt der Westen die einflussreichste Rolle. Aber nur wenn der Westen die Waffenlieferungen stoppt und ein Ende an diese Politik setzt, können Tode und Verluste beendet werden. Mit den besten Wünschen für eine friedliche Welt…

Emmy German/ Werner German

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